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Rezepte

Aphrodisierend – Diese Lebensmittel machen uns ganz schön heiß. . .

von Jen
Zwei Chilis als aphrodisierende Lebensmittel für ein tolles Valentinstags-Rezept.

Knistern, Erotik und Schwung 

Heute nicht, ich bin zu müde. Ach hab ich Kopfschmerzen, keine Ahnung warum. Das war aber auch ein langer Tag heute, nichts wie ab ins Bett und schlafen. Diese Sätze nerven! Sie nerven, weil sie verdeckt folgendes kommunizieren: Sex gibt’s heute nicht! 

Aber wie wäre es, wenn wir euch mit natürlichen und auch gesunden Lebensmitteln, egal ob du männlich oder weiblich bist, zu mehr Horny-Sein verhelfen? Das wäre doch großartig, oder?

Und da Valentinstag kurz vor der Tür steht wollen wir euch einige besonders erregende Lebensmittel zeigen, die ihr als Aphrodisiakum einsetzen könnt, um eine lustvolle Nacht zu haben. Ein tolles 3-Gänge-Valentinstags-Menü mit aphrodisierenden Zutaten könnt ihr hier direkt nachkochen.

Rezeptidee fuer Valentinstagsmenue anstossen mit Sekt und Himbeeren
© Overview Magazine

Aphrodisierende Lebensmittel

Aphrodisierende Lebensmittel sollen unser sexuelles Verlangen anregen und uns für eine lange und lustvolle Nacht einstimmen. Aphrodisiaka steigern unsere Lust und können unser Erotikleben in Schwung bringen. Es gibt weltweit über 500 Pflanzen, tierische Produkte und Mineralien, die eine luststeigernde Wirkung haben sollen. Viele Kräuter und Gewürze kurbeln unseren Blutfluss an, wodurch sich die Spermienbildung erhöht und die Testosteronausschüttung gesteigert wird. Auch steigern einige Gewürze unsere Empfindsamkeit und regen unseren Kreislauf an, die geförderte Durchblutung wiederum unsere Lust.

Aphrodisierend: Chili

Chili ist nicht nur heiß, sie macht auch heiß. Chili ist die Nummer Eins im anregen und erregen. Die rote Schote enthält den Stoff Capsaicin. Capsaicin fördert die Durchblutung und öffnet unsere Hautporen. Dadurch wird unsere Haut sensibler und reagiert empfindlicher auf Berührungen. Auch schärft die heiße Schote unsere Sinne und sorgt dafür, dass in unserem Körper Opiate und Endorphine ausgeschüttet werden. Hier wird natürlich wieder die Durchblutung angeregt.

Aphrodisierend: Muskatnuss

Schon seit dem 16. Jahrhundert wissen wir, dass Muskatnuss eine sehr berauschende und anregende Wirkung hat. Im Mittelalter wurden sogar Milch und Wein mit der lüsternen Nuss gewürzt. Muskat wurde schon damals nachgesagt, dass sie die Lust auf Liebe wecken soll. Heute wissen wir, dass der Hauptwirkstoff Myristicin unsere Libido stimuliert. Sehr effektiv wirkt hier eine frisch geriebene Muskatnuss.  

Aphrodisierend: Trüffel

Trüffel sind teuer, exklusiv und aphrodisierend. Ihre aphrodisierende Wirkung verdanken sie dem Sexuallockstoff Androstenol. Dieser wird im Pilz produziert und wirkt sehr anziehend. Sogar Schweine können diesem Geruch nicht widerstehen. Frischer Trüffel enthält zusätzlich viele Aminosäuren, deren Duft dem männlichen Pheromon ähnelt.

Aphrodisierend: Austern, Kaviar und Co.

Austern sind schon lange als Aphrodisiakum bekannt. Sie enthalten viel Eiweiß und wenig Fett. Ihre Zusammensetzung sorgt für ein interessantes Gefühl im Mund. Der hohe Zinkanteil der Austern steigert die Testosteronbildung. Bei Männern tragen Muscheln sogar zur Spermiumqualität bei. Was wiederum den Lusttrieb steigert. Allgemein enthalten Austern, Kaviar, Mies- und Venusmuscheln Asparaginsäure und N-Methyl-D-Aspartat. Diese führen zu Östrogen- und Testosteron-Ausschüttung.

Rezeptidee fuer Valentinstagsmenue Nudeln in der Pfanne mit Kaviar
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Aphrodisierend: Knoblauch

Knoblauch ist alles andere als ein Lustkiller! Die kleine Knolle enthält schwefelhaltige Verbindungen, die die Blutzirkulation stimulieren. Das hat einen positiven Effekt auf die Produktion von Sexualhormonen. 

Aphrodisierend: Zimt

Zimt ist ein wahrer Lustbringer. Über Jahrhunderte war Zimt eines der kostbarsten Gewürze der Welt. Zimt soll eine wichtige Rolle bei der Produktion von Pheromonen bei Männern sowie bei Frauen einnehmen. Auch soll Zimt eine positive Wirkung auf die männliche Potenz haben.

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